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Ob Denkmalschutz Immobilien oder Neubau Immobilien –
Warum Leipzig langfristig für Kapitalanleger interessant bleiben wird

 

Als im Oktober 2018 1.380 Messeteilnehmer der Münchner Expo Real zu ihren Zukunftsprognosen befragt wurden, glaubten 62 Prozent an weiter steigende Investitionssummen. Und 50 Prozent waren überzeugt, dass Leipzig von allen deutschen Großstädten die beste Wertentwicklung bieten wird. Seien es moderne Neubau Immobilien oder auch Denkmalschutz Immobilien aus der Gründerzeit – Leipzig genießt in der Immobilienbranche und unter Investoren einen ausgezeichneten Ruf. Vor dem Hintergrund, dass einige Branchenvertreter ab 2019 mit steigenden Preisen rechnen, möchten wir hier Fakten beleuchten, die ein Engagement auf dem Leipziger Markt gerade jetzt lohnend erscheinen lassen.

 

Leipzig holt nicht nur auf, sondern auch vieles nach

In Deutschland sinkt die Arbeitslosigkeit, die Einkommenserwartungen steigen, mit ihnen die Kauflaune – untrügliche Anzeichen einer Binnenkonjunktur, die sich auch auf die Wohnsituation in den Städten auswirkt. Viele Menschen leisten sich einen größeren Spielraum bei den Mieten oder denken an den Erwerb von Wohneigentum – sei es in zeitgemäßen Neubauimmobilien oder in einer der vielen schönen für Leipzig typischen Denkmalschutzimmobilien. In der Vergangenheit war es so, dass sich die Immobilienpreise in Ostdeutschland zwischen Görlitz und Rostock auf einem recht moderaten Niveau bewegten. In den Metropolgebieten wie München, Hamburg oder Berlin hingegen explodierten die Preise. Ehemals große Städte wie Leipzig haben über zwei Jahrzehnte an Substanz verloren, an Einwohnerschaft wie an wirtschaftlicher Potenz. Jetzt sind sie zurück – was sich unter anderem an ihrer Attraktivität für viele Zuzügler bemerkbar macht. Leipzig ist seit einiger Zeit die am schnellsten wachsende Großstadt Deutschlands. Aber auch die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt ist Ausdruck neuer städtischer Größe und Dynamik.

 

Neubauimmobilien oder Denkmalschutz: Renditen bis 12 Prozent möglich

Eine aktuelle Erhebung laut WELT stellt fest, dass sich die Kaufkraft in vielen ostdeutschen Städten stärker entwickelt hat als die Wohnkosten. In Leipzig beispielsweise hat die Kaufkraft der Messestädter seit 2011 um 22 Prozent zugelegt, hingegen ist die Wohnkostenbelastung um 0,6 Prozent zurückgegangen. Während die Bevölkerung stetig zunimmt (Dezember 2017: rund 582.000, +1,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr) und die Wirtschaftskraft mit einem permanent kletterndem Geschäftsklimaindex der Leipziger IHK wächst, blieben die Immobilienpreise bei mäßig steigenden Mieten weitgehend stabil. In ihrem „Wohnungsmarktbericht Ostdeutschland“ für 2018 kommt denn auch das im Osten Deutschlands aktive Unternehmen TAG Immobilien zu dem Ergebnis, dass bei niedrigen Kaufpreisen und allmählich steigenden Mieten in Städten wie Leipzig Renditen zwischen vier und zwölf Prozent möglich sind. In den meisten der 27 größten Städte Ostdeutschlands sei das Investitionsrisiko keineswegs höher als etwa in Düsseldorf, die Bruttoanfangsrendite aber schon. Zum Teil kann man von fast doppelt so hohen Ertragsaussichten im Ost-West-Gefälle ausgehen. Entscheidend ist der Kaufpreis, der umso schneller durch Mieteinnahmen wettgemacht wird, je niedriger er ausfällt.

 

Die Entwicklungsprognosen stimmen positiv

Wer in den letzten Jahren in Neubau Immobilien oder Denkmalschutz Immobilien in Leipzig investierte, wird die geschilderten Renditeüberlegungen als Maßstab genommen haben. Wie sieht nun der Blick in die Zukunft aus? Im laufenden Jahrzehnt sind Städte wie Greifswald und Rostock, Freiberg und Görlitz, Weimar und Erfurt gewachsen. Den Spitzenplatz aber nimmt Leipzig ein, dessen Haushalte allein zwischen 2015 und 2017 um 7,9 Prozent zunahmen. Vernachlässigt man das in Deutschland generell niedrige Bevölkerungswachstum, dann handelt es sich um viele Zuzügler, die in ostdeutschen Städten ihre Chance ergreifen möchten. Berücksichtigt man dann noch die auch im Osten rückläufigen Arbeitslosenzahlen, dagegen die zahlreichen neu entstehenden Jobs, ergibt dies genau die richtige Mischung an Voraussetzungen für eine wachsende Nachfrage am Wohnungsmarkt. So stiegen im ersten Halbjahr 2018 die Mieten in Leipzig verglichen mit dem Vorjahreszeitraum um 6,7 Prozent – beim Spitzenreiter Rostock sogar um 23,6 Prozent. Im aktuellen Rendite-/Risiko-Profil von TAG Immobilien bewegt sich Leipzig bei einem moderaten Risiko von unter zwei Punkten (die meisten anderen ostdeutschen Städte liegen darüber) in einem Bereich von durchschnittlich vier Prozent Rendite. Wenn Umfragen unter Vertretern der Immobilenbranche ergeben, dass für die Zukunft mit höheren Kaufpreisen gerechnet werde, ist dies also dem Umstand eines Ostdeutschlands im Nachholbedarf geschuldet. Die derzeitige wirtschaftliche Situation und das prognostizierte Wachstum der Stadt erlauben die Feststellung, dass es sich dabei um eine gesunde Entwicklung handelt, deren Chancen die Risiken auch auf mittlere Sicht übersteigen werden. Die inzwischen vor Dresden größte Stadt Sachsens soll verschiedenen neuen Prognose zufolge bis zum Jahr 2030 zwischen 618.000 und bis zu 722.000 Einwohner zählen!

 

Ungebremste Nachfrage nach attraktivem Wohnraum

Worauf bauen sich also die Hoffnungen, dass Leipzig als Immobilienstandort dauerhaft erfolgreich sein wird? Dafür gibt es ein ganzes Bündel an Indizien: Das Marktforschungsinstitut Empirica hat herausgefunden, dass Leipzig als Schwarmstadt Berlin und München überflügelt. Damit ist die Tatsache gemeint, dass die um die Messestadt gruppierten kleineren Städte inzwischen ebenfalls Magnetwirkung entfalten und Zuzügler anziehen – Voraussetzung für einen starken und stabilen Ballungsraum mit einer nachhaltigen Preisentwicklung. Im Städteranking des Hamburger Weltwirtschaftsinstituts (HWWI) belegt Leipzig einen zweiten Platz unter den 30 zukunftsfähigsten deutschen Großstädten. Dass neue Jobs entstehen, zeigt unter anderem ein Leipziger Büromarkt mit rasant wachsendem Flächenumsatz. Die Nachfrage nach Wohnraum steigt – zugleich ist die Neubauquote sehr niedrig, ebenso die Zahl der Leerstände. Unser Unternehmen trägt dazu bei, dass in Leipzig bedarfsgerechte Neubau Immobilien errichtet werden. Dennoch wird es daran in absehbarer Zeit mangeln. Und auch dem Angebot an Altbauten wie den von uns angebotenen exklusiven Denkmalschutz Immobilien in Leipzig sind natürlichen Grenzen gesetzt. So bleibt es für den Anleger weiterhin spannend, wie allmählich die Nachfrage das wirklich attraktive Angebot übersteigen dürfte.

 

Viel zu wenige Neubau Immobilien – hoch begehrte Denkmalschutz Immobilen

Abhängig von den verschiedenen Rechenmodellen zum Bevölkerungswachstum benötigt Leipzig bis 2030 zwischen 30.000 und 60.000 neuen Wohnungen, um den Bedarf sicherzustellen – Neubauimmobilien, die bereits im Planungsstadium auf einem so gut wie sicheren Fundament für Investoren stehen. Bedenkt man, dass 2016 gerade einmal 915 neue Wohnungen fertiggestellt wurden, kann man sich die kommenden Diskrepanzen auf dem hiesigen Immobilienmarkt selbst ausmalen. Somit werden auch Altbauten immer hoch interessante Investmentobjekte bleiben, zumal Leipzig deutschlandweit bekannt ist für seine einzigartigen Denkmalschutz Immobilien. Für beides – Neubauimmobilien und Denkmalschutz Objekte – finden Sie in Invest Concept einen versierten Ansprechpartner, der den Leipziger Immobilienmarkt aus jahrelanger Praxis kennt und im Interesse der Anleger und Eigennutzer an zukunftsfähigen Konzepten interessiert ist.

 

Sie möchten sich aus erster Hand über die aktuellen Trends und Marktchancen bei Denkmalschutz Immobilien wie auch Neubau Immobilien in Leipzig informieren? Wir freuen uns, wenn wir Sie demnächst unverbindlich beraten dürfen.